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Junge Union Böblingen begrüßt Vorschläge der Rentenkommission

Am heutigen Dienstag (23. Juni 2026) hat die Rentenkommission ihren Abschlussbericht an Bundeskanzler Friedrich Merz sowie an die Arbeits- und Sozialministerin übergeben. Die Junge Union Kreisverband Böblingen begrüßt die Vorschläge zur Reform der deutschen Rentenversicherung. „Die Vorschläge der Rentenkommission sind ein wichtiger Schritt zur Generationengerechtigkeit in Deutschland“, betont der JU-Kreisvorsitzende Leon Kolb. „Als Junge Union Böblingen setzen wir uns seit knapp zehn Jahren für eine Rentenreform ein – und sind dabei regelmäßig auf viel Widerstand gestoßen. Nun besteht endlich die Chance für die größte Rentenreform der letzten Jahrzehnte. Die Vorschläge stellen das Gesamtsystem strukturell wieder auf stabilere Füße.“

Zentrale Elemente der Empfehlung umfassen den Einstieg in die Kapitaldeckung nach schwedischem Vorbild, die Wiedereinsetzung des Nachhaltigkeitsfaktors, die Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung, die Abschaffung der „Rente mit 63“ und soziale Härtefallregelungen für gesundheitlich belastete Personen. Ferner fordert die Kommission, versicherungsfremde Leistungen aus dem Bundeshaushalt zu bezahlen.

 

„Wir sind überzeugt: Ohne den Druck der Jungen Union würden diese Vorschläge heute nicht auf dem Tisch liegen. Unser stellvertretender JU-Bundesvorsitzender Pascal Reddig hat sich in der Rentenkommission erfolgreich für die Anliegen der jungen Generation eingesetzt“, hebt Leon Kolb hervor. „Die Empfehlungen sind ein echter Gamechanger für die Rente. Jetzt muss die Reform rasch im Bundestag beschlossen werden: keine Rosinenpickerei, sondern eine schnelle Umsetzung des Gesamtpakets, das nur im Ganzen funktioniert.“

 

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