Zentrale Elemente der Empfehlung umfassen den Einstieg in die Kapitaldeckung nach schwedischem Vorbild, die Wiedereinsetzung des Nachhaltigkeitsfaktors, die Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung, die Abschaffung der „Rente mit 63“ und soziale Härtefallregelungen für gesundheitlich belastete Personen. Ferner fordert die Kommission, versicherungsfremde Leistungen aus dem Bundeshaushalt zu bezahlen.
„Wir sind überzeugt: Ohne den Druck der Jungen Union würden diese Vorschläge heute nicht auf dem Tisch liegen. Unser stellvertretender JU-Bundesvorsitzender Pascal Reddig hat sich in der Rentenkommission erfolgreich für die Anliegen der jungen Generation eingesetzt“, hebt Leon Kolb hervor. „Die Empfehlungen sind ein echter Gamechanger für die Rente. Jetzt muss die Reform rasch im Bundestag beschlossen werden: keine Rosinenpickerei, sondern eine schnelle Umsetzung des Gesamtpakets, das nur im Ganzen funktioniert.“



