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Sabine Kurtz und Matthias Miller begrüßen Resolution des Landtags gegen Antisemitismus

Der Landtag befasste sich am 9. Juni 2021 auf Initiative eines gemeinsamen Antrags der CDU, Grüne, SPD und FDP mit dem Kampf gegen Antisemitismus in Baden-Württemberg. Nur wenige Tage nach einem feigen Brandanschlag auf die Synagoge in Ulm setzen die Fraktionen ein klares Zeichen gegen Antisemitismus. „In Baden-Württemberg ist kein Platz für solches Gedankengut“, betonten die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz und Matthias Miller nach der Plenardebatte, „wir verurteilen den niederträchtigen Angriff auf das Schärfste. Jüdisches Leben gehört zu Baden-Württemberg und ist wichtiger Teil unserer Gesellschaft.“

 

Anschließend verabschiedete der Landtag eine Resolu-tion mit dem Titel „Sicheres jüdisches Leben in Baden-Württemberg – gemeinsam und geschlossen gegen Antisemitismus“ und beschloss, dass der Kampf gegen Antisemitismus „entschlossen und entschieden“ fortgeführt, der Schutz jüdischer Einrichtungen „mit höchster Priorität“ behandelt, sowie Maßnahmen zum Kampf gegen Antisemitismus intensiviert werden. Anwesend während der Debatte im Landtag waren auch Vertreter der jüdischen Religionsgemeinschaft. Sabine Kurtz und Matthias Miller konnten sich am Rande des Plenums mit dem Ulmer Rabbiner Shneur Trebnik, dem Herrenberger David Holinstat von der Israelitischen Religionsgemein-schaft Württembergs sowie Dr. Michael Blume, dem Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus, austauschen. „In diesem Jahr feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Es ist für uns eine besondere Verpflichtung, Jüdinnen und Juden gegen jede Form des Antisemitismus zu verteidigt“, unterstreichen Sabine Kurtz und Matthias Miller.


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