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Marc Biadacz lädt zum Online-Bürgerdialog zum Thema „Zwischen Impfskepsis und Impfpflicht - Wohin steuert Deutschland?“ mit Dr. Michael Blume und Dr. Björn Schittenhelm

Die stetig steigenden Infektionszahlen, die zunehmende Belastung der Intensivstationen und die noch immer zu niedrige Impfquote in vielen Teilen Deutschlands lassen Forderungen nach einer allgemeinen Impfpflicht laut werden. Ist eine solche allgemeine Impfpflicht ein notwendiger Schritt zum Überwinden der Pandemie? Wie sollen wir als Gesellschaft und Politik auf die Impfskepsis reagieren? Diese Fragen diskutiert der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete des Landkreises Böblingen, Marc Biadacz, diesen Freitag, den 3. Dezember von 18 Uhr bis 19 Uhr mit Dr. Björn Schittenhelm (Apotheker, Mitbegründer des Böblinger Testmodells und Mitorganisator diverser Impfaktionen im Landkreis Böblingen) und Dr. Michael Blume (Autor mehrerer Bücher u.a. „Verschwörungsmythen: Woher sie kommen, was sie anrichten, wie wir ihnen begegnen können“ und Beauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg gegen Antisemitismus).

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz spricht sich für eine allgemeine Impfpflicht aus. Man müsse allerdings eine breite gesellschaftliche Debatte hierzu führen, so Biadacz. „Wir dürfen uns in solchen Fragen nicht in Lager zurückziehen, sondern müssen einen offenen Dialog führen und die besten Argumente der anderen Seite hören und verstehen. Leider ist eine Diskussion in Präsenz aufgrund der aktuellen Pandemielage nicht möglich. Ich freue mich allerdings auf den regen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Landkreis Böblingen bei dieser Online-Diskussionsveranstaltung und lade Sie alle herzlich dazu ein“, so der Böblinger Abgeordnete. Die Veranstaltung findet per Zoom am Freitag, den 3. Dezember 2021, von 18 Uhr bis 19 Uhr statt und wird live auf der Facebook-Seite des Abgeordneten übertragen. Für die Teilnahme an der Online-Diskussionsveranstaltung wird um Anmeldung per E-Mail an marc.biadacz@bundestag.de gebeten. Die Zugangsdaten erhalten angemeldete Bürgerinnen und Bürger per E-Mail.

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